Habt ihr euch schon mal mit Neuroplastizität beschäftigt?

Ernährung und Übungen für optimale Gehirnleistung

Idealerweise ernährst du dich mit Bio Lebensmitteln und legst besonderen Wert auf Blaubeeren, dunkle Schokolade und Avocados. Die Omega 3 Fette und das Vitamin D, sowie Magnesium sind wichtige Nährstoffe ohne diese bleiben die Transportmoleküle inaktiv und verbessern nicht die Nervenbahnen und fördern die Neuroplastizität nicht. Ein gesundes und gut funktionierendes Gehirn muss ausreichend mit Vitalstoffen versorgt werden. Das Gehirn benötigt Kohlenhydrate, Eiweiße und folgende Vitamine: A, B1, B6, B12, C, E sowie noch diese Mineralien, zu dem oben genannten Magnesium führst du noch Calcium und Eisen zu, damit eine gesunde Funktionsweise garantiert ist.

Die neuronale Plastizität ist des Weiteren auch vom Alter abhängig. In den ersten Lebensjahren entwickelt sich die primäre Sehrinde und erlernt die Verarbeitung von Sinneseindrücken. Im Alter verlangsamen sich auch andere Teile im Gehirn und die Umbaufähigkeit der Synapsen. Eine prima Möglichkeit um den Alterungsprozess aufzuhalten, ist die Fähigkeit deine Synapsen zu trainieren. Hobbys wie Tanzen, Walken oder Aerobic geben durch zügige Bewegungen und die stetige Wiederholung ihr Bestes hinzu. Die Neuroplastizität deines linken Temporallappens steht dafür den Lernprozess zu optimieren, um vielleicht eine neue Sprache zu lernen.

Unter Neuroplastizität versteht man auch die Eigenschaft deines Gehirns, die durch Training veränderbar ist. Neuronale Plastizität ist somit die Grundvoraussetzung für jede Form des Lernens. Durch Training verändern sich die Verbindungen zwischen Nervenzellen im Gehirn, indem sie verstärkt werden.

Die neue Wissenschaft der Neuroplastiszität zeigt auf, dass es nicht aufhört im Alter, dass sich neue Hirnzellen bilden. Durch den Prozess der Neuroplastizität können wir buchstäblich ein neues Gehirn entwickeln. Das uns in unserem Leben voranbringt. Wir können ein ganz neuer Mensch werden.

Sind das nicht wundervolle Erkenntnisse?

Die Top Lebensmittel, die das Protein aus der Gruppe der Neurotrophine den BDNF (vom Gehirn stammender neurotrophener Faktor) steigern:

Avocados, Blaubeeren, Bohnen, Lachs, Leinsamen, Granatäpfel, Nüsse, Tomaten, Traubenkerne.

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Kerstin

Kerstin Moseler

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