Verler Sommerkino am 13. und 14. August:

Vier Filme im Angebot

Auf ein tolles Sommerkino-Wochenende dürfen sich in diesem Jahr wieder alle Verlerinnen und Verler sowie Gäste freuen. Nachdem das beliebte Open-Air-Event aufgrund der Corona-Pandemie zwei Jahre pausieren musste, findet die Veranstaltung in diesem Jahr endlich wieder statt – und zwar im XXL- Format. Insgesamt vier Filme – zwei für Kinder und zwei für Erwachsene – stehen am Samstag und Sonntag, 13. und 14. August, auf der Wiese am Gymnasium auf dem Programm. Der Eintritt ist frei. Für das leibliche Wohl wird mit Speisen- und Getränkeständen gesorgt und für die Abendvorstellungen wird die Wiese wieder stimmungsvoll illuminiert.

Für Kinder startet das Sommerkino am Samstag um 15 Uhr mit dem Film „Hilfe, ich habe meine Lehrerin geschrumpft“. Wer wird Felix jemals glauben, dass er die von allen gehasste Schuldirektorin Dr. Schmitt- Gössenwein auf die Größe von 15 Zentimeter „geschrumpft“ hat? Er weiß ja selbst nicht, wie das passiert ist. Aber das Problem hat er nun am Hals, genauer gesagt im Rucksack. Denn da steckt sie nun, die kleine Direktorin, und schimpft immer noch. Gemeinsam mit seiner Freundin Ella und gegen den Widerstand seines Rivalen Mario und dessen Vater muss Felix alles versuchen, um die Direktorin wieder auf ihre normale Größe zu bekommen. Wenn sie dabei doch nur nicht so nerven würde!

In der Abendvorstellung, die um 20 Uhr beginnt, kommt mit „Bohemian Rhapsody“ die erfolgreiche Filmbiografie über die britische Rockband Queen auf die Sommerkino-Leinwand. „Bohemian Rhapsody“ ist eine fulminante Feier von Queen, ihrer Musik und ihrem außergewöhnlichen Leadsänger Freddie Mercury, der Klischees trotzte und mit Konventionen brach. Der Film verfolgt den meteorhaften Aufstieg der Band durch ihre kultigen Songs und ihren revolutionären Sound, ihren Fast-Untergang, als Mercurys Lebensstil außer Kontrolle gerät, und ihre triumphale Wiedervereinigung am Vorabend von „Live Aid“, einem Konzert, bei dem Mercury, konfrontiert mit einer lebensbedrohenden Krankheit, die Band bei einem der herausragendsten Konzerte in der Geschichte der Rockmusik anführt.

Am Sonntag um 15 Uhr können dann alle jüngeren Mädchen und Jungen den Kinderbuchklassiker „Peter Hase“ in einer Mischung aus Real- und Animationsfilm erleben. Peter Hase lebt mit seinen Schwestern und Cousin Benjamin in England. Am liebsten plündern die fünf den Garten des alten McGregor, der sich mit allen Mitteln gegen die Hasen zur Wehr setzt. Als er plötzlich stirbt, besetzen die Hasen und alle Tiere des Waldes Haus und Garten. Doch das paradiesische Leben hat ein Ende, als McGregors Erbe aus London anreist. So schnell aber geben Peter und seine Freunde nicht auf.

Den Abschluss bildet um 20 Uhr mit „25 km/h“ ein Roadmovie der besonderen Art. Nach 30 Jahren treffen sich die Brüder Georg (Bjarne Mädel) und Christian (Lars Eidinger) auf der Beerdigung ihres Vaters wieder. Beide haben sich wenig zu sagen: Georg ist Tischler geworden, Christian weitergereister Top-Manager. Georg hat den Vater gepflegt, Christian ist zum ersten Mal seit Jahrzehnten wieder in der Heimat. Nach einer durchzechten Nacht mit reichlich Tischtennis beschließen sie ihren Plan zu verwirklichen, den sie schon mit 16 geträumt haben: ein Mofa-Trip quer durch Deutschland, vom

Schwarzwald bis an die Ostsee. Spontan holen sie die klapprigen Mofas aus dem Schuppen und knattern los. „25 km/h“ ist ein Film voller Leichtigkeit und Tiefsinn – und dabei höchst unterhaltsam.

Kerstin

Kerstin Moseler

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